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Für alle Segler mit Fernweh :

Jamaica

Wenn Sie in der Karibik chartern oder einfach ab und zu mit den hoteleigenen Booten raus möchten, hier ein kleiner Vorgeschmack auf Jamaica:

Sunset erlebt man auf Jamaica am besten in Ricks Café am Leuchtturm von Negril. Jeden Abend füllt sich die Trendkneipe mit Leuten, die den Felsenspringern zusehen oder abends beim Reggae abtanzen möchten. Cocktails aller Art, aber immer mit Rum, oder kühles Bier gibt es zu trinken.

negril

Wer das (erstklassige) Hotelessen einmal verlassen möchte, der kann an einem der Stände am Strassenrand "Jerk Food" zu sich nehmen. Wer von dem Schweine- oder Hähnchenfleisch, das in rußigen alten Öltonnen über Pimentholzfeuer brutzelt nicht probiert, hat etwas Wesentliches verpaßt. Das Äußere ist ja eher abschreckend. Das Nationalgericht, mit Jamaica-Pfeffer, Zimt, Muskat und Kräutern gewürzt, ist eine echte Spezialität. Dazu gibt es Reis und eine höllisch scharfe Sauce, die nichts für empfindliche Mägen ist. Es könnte ein Loch hineinbrennen....
Markt

Natürlich ist Jamaica, wie die gesamte Karibik auch ein Paradies für den Wassersport. Die Großen Resorts bieten auch Boote und alles andere womit man am Wasser seinen Spass hat.

Der Rum als traditionelles Inselprodukt hat natürlich auch seine touristischen Seiten:

Rum

Erleben Sie seine Herstellung in der Destillerie "Appleton Estate" im Nassau Valley an der Südküste.
Destille

Auf dem Weg dorthin fahren Sie durch Zuckerrohrplantagen und üppige Djungelgebiete.

blue mountains

Majestätische Gipfel im Nebel - die Blue Mountains. Nur wenige Touristen wagen sich hier hinaus. Aber es lohnt sich. Wasserfälle rauschen von den Felsen an der Strasse und die Hügel sind bedeckt mit Farmen, Djungel und wucherndem Grün. Der weltberühmte Blue Mountain Coffee kommt von hier. Botaniker werden kaum von den Orchideen und Baumfarnen lassen können, die überall zu finden sind. Man kann eine Menge sehen, wenn man nur durch die Berge fährt.. Aber aufpassen: Die Strassen sind eigentlich keine sondern wilde Pisten. Sie könnten aber auch ein Taxi nehmen und bergab mit dem (geliehenen) Mountainbike fahren.... Oder per Anhalter durch die Berge. Da sehen Sie alles von Nahem. Auf der Südseite bei Newcastle,haben die Jamaica Defense Forces Ihre Basis. YHier bekommen Sie auch Erfrischungen. An klaren Tagen sehen Sie von der Basis weit über Kingston und das Meer. Wenn Sie die Autotour machen wollen, nehmen Sie ein zuverlässiges Auto und tanken Sie randvoll!! Unterwegs werden Sie nur kleine Privathäuser und winzige Pubs finden, aber keine Tankstelle. Ach ja, Kamera und viel Film nicht vergessen!

Hier die wichtigsten Daten:

Anreise:
Condor fiegt wöchentlich einmal von Frankfurt nach Montego Bay. Mit Lufthansa kann man Miami anfliegen und von dort mit Air Jamaica nach Montego Bay und Kingston. Mehrmals in der Woche Flüge mit BA von London nach Montego Bay und Kingston.

Bootscharter: Anfrage: Internationaler Yachtcharter

Einreise:
gültiger Reisepass und ein Flugticket für Rück- oder Weiterflug erforderlich.

Währung:
Jamaica-Dollar (1 Euro= 44 Jamaica-Dollar). Zum Rücktausch muß eine Tauschquittung vorliegen!
Es werden aber auch US-Dollar und Kreditkarten in vielen Geschäften und Restaurants akzeptiert.

Unterkunft:
Für Aktiv-Urlauber empfohlen: Die großen All-Inclusive-Resorts. z.B. von Super Clubs die die drei "Grand Lido" Resorts an der Nordküste. 5 Sterne!
4 Sterne: Auch an der Nordküste,die beiden "Breezes" Resorts. Alle Clubs ab 16 Jahren.


Weitere Infos: Jamaica Tourist Board
Postfach 90 04 37, 60444 Frankfurt
Tel. 06184-990044, Fax -990046
sowie jamaicatravel.com

Jamaica Bilder zum Appetitholen....: Virtual Jamaica

Abseits der Hotels... Schaun Sie mal da rein! Super Bericht: Rum, Reggae and the Roots of Retailing - by Mitch Lemus

Übrigens: zwar nicht auf Jamaica aber auf der Insel Martinique gibt es eine Firma, die Schiffe für den Urlaubstörn mit allem versorgt was benötigt wird. Bestellungen einfach per E- Mail! Hier die Adresse:



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