|
Der Sportbootführerschein -wann, wo und wie?
Es ist jedem überlassen, wie er sich die erforderlichen Kenntnisse aneignet. Man kann sich im Selbststudium auf die Prüfung vorbereiten (probieren Sie mal unser Quiz!) oder in Ausbildungskursen in gewerblichen Schulen (z.B. Segelschule Nautico, Essen), Sportvereinen, Volkshochschulen usw. die erforderlichen Kenntnisse erwerben. Nach bestandener Prüfung ist es wichtig, dass das während des Kurses erworbene Wissen in der Praxis ständig geübt wird! Die in der ehemaligen DDR erworbenen Befähigungsnachweise zum Führen von Sportbooten gelten in Deutschland uneingeschränkt weiter. Sie können aber auch in die Sportbootführerscheine - See und - Binnen umgeschrieben werden. Für Fahrten ins Ausland wird eine Umschreibung empfohlen, für Fahrten in den Niederlanden ist sie sogar notwendig. Umschreibungen werden nur durch den Deutschen Segler-Verband und den Deutschen Motoryachtverband vorgenommen. Meldungen aus Eurokratien: Die bisherigen Sportboot- führerscheine Binnen und See haben ausgedient und werden ab sofort durch die Europa-Version ersetzt. Wer noch den alten Schein hat, kann ihn umschreiben lassen. Wer jetzt erst die Prüfung besteht, erhält sofort den Neuen Schein. Die Prüfungsfragen sind gleich geblieben (vorerst...) (Stand:1/ 2001) Auch dasUKW-Sprechfunkzeugnis hat es jetzt kalt erwischt! Demnächst gibt es zwei getrennte Zeugnisse für Binnen und See. Die alten Lappen gelten aber weiter. Letzte Info: Für den Erwerb des SKS ist vorerst der Funkschein mit GMDSS noch nicht zur Prüfung erforderlich. Vercharterer werden aber ab 2008 diesen Schein verlangen, wenn man ein Schiff mietet. |
| zurück |